Die Herren 4 des TVA Fischenich gewinnt zuhause am letzten Spieltag gegen den VFL Gemünd mit 3:0 (26:24, 25:22, 25:19) und steigt damit ungeschlagen und ohne Punktverlust in die Verbandsliga auf.

 

Ein Spieltag bei dem es für beide Mannschaften eigentlich nur noch um Ruhm und Ehre ging, denn wir waren schon vor Karneval in die Verbandsliga aufgestiegen und Gemünd war fest auf dem dritten Platz. Dennoch wollte die Herren 4  unbedingt die perfekte Saison spielen und da musste jetzt auch Gemünd halt nochmal durch 🙂

Der Kader gebeutelt von Urlaub, privaten Verpflichtungen etc. bedienten wir uns mit Oliver Greb, Christian Königsfeld bei der Herren 5. Des Weiteren wurde mit Christoph “Hightower” Sommer, der noch notwendige zweite Mittelblocker aus seiner Babypause / Ruhestand / keine Zeit, nur Arbeit / mimimimi 😛 zurückgeholt.

Einen GROßES DANKESCHÖN an euch drei fürs aushelfen !!!!!

 

Wie im Hinspiel zeigten beide Mannschaften wieso Sie da oben stehen. In den Sätzen 1 und 2 konnte sich keine der beiden Mannschaften wirklich absetzen. Erst zum Ende des ersten Satzes gelang uns ein kleiner Vorsprung, welchen wir aber auch postwendend abgaben. Letztendlich entschied ein Eigenfehler auf Gemünder Seite den 26:24 Satzsieg zu unseren Gunsten.

Ein ähnliches Bild zeigte sich im zweiten Satz. Beide Mannschaften kämpften Punkt für Punkt. Auch hier konnten wir erst Mitte des Satzes uns eine stetige 1-2 Punkte Führung holen, welche so auch bis zum 25:22 Satzsieg bestand hatte.

Der dritte Satz war dann von uns ein bisschen deutlicher, da wir uns mit zwei “längeren” Aufschlagserien früh etwas Luft verschaffen konnten und wir auch sonst “normal / solide” spielten. So gewann wir auch den dritten Satz mit 25:19 und somit das Spiel mit 3:0.

 

König des Spiels wurde Kapitän Sven Hofmann, welcher mit starken / präzisen Aufschlägen und  guten Angriffen zum Sieg beitrug.

 

Für den TVA spielten unter Trainer Tobias Goerlich:

Björn Derpa, Alex Roozen, Sven Hofmann, Christoph Sommer, Leon Kribbeler, Martin Schlösser, Oliver Greb, Christian Königsfeld, Tobias Lindenberg und Steffen Probst