Am Sonntag den 02.04.2017 ging es für die 4. Herren gegen den abstiegsbedrohten TC 1889 Kreuzau.

Kreuzau musste zwingend Punkten, um auf einen sicheren Tabellenplatz vorzurücken bzw. bessere Chancen zu haben, um max. Relegation spielen zu müssen.

Entsprechend starten die Gäste aus Kreuzau auch äußerst ambitioniert und mutig, wodurch sich das Spiel in den Anfängen recht offen gestaltete. Zur Mitte des Satzes konnten wir uns aber durch gute Aktionen auf 15:8 absetzen und es sah so aus, als hätte man den Gästen doch noch recht schnell den Zahn gezogen. Aber wir wurden eines besseren belehrt, denn Kreuzau konnte sich durch gute Aktionen und durch dumme Eigenfehler auf unserer Seite immer weiter ran kämpfen. So ging letztendlich der Satz auch nicht ganz unverdient an die Gäste mit 22:25.

Vom Satzverlust wohl etwas überrascht und mit einer deutlichen Ansprache vom Trainer die “einfachen Sachen richtig zu machen” ging es nun darum die nächsten drei Sätze für uns zu entscheiden, um A: ungeschlagen zu bleiben und B: den wenigen Fans einen etwas ansehnlicheren Volleyball zu zeigen als im ersten Satz.

Gesagt getan, wir wurden in allen Aktionen teils ein bisschen und teils sogar deutlich  besser / konzentrierter als im ersten Satz und damit in unseren Aktionen auch konsequenter. Kreuzau wusste sich zwar immer noch zu wehren, aber letztendlich entscheiden wir die Sätze mit 17, 19 und 11 für uns und somit das Spiel mit 3:1, was den 6 Heimsieg bedeutete.

Kreuzau musste im nachfolgenden Spiel leider mit ansehen wie Brühl gegen Aachen 2 gewann und muss somit leider den bitteren Gang in die Bezirksliga antreten. Sehr bitter für einen Mannschaft die A: sehr sympathisch ist und B: eine klasse Rückrunde gespielt hat.

König des Spiels wurde Zuspieler Wolf der in den richtigen Momenten immer den richtigen Riecher hatte und seine Angreifer mit guten Pässen füttern konnte

 

Für den TVA spielten unter Trainer Tobias Goerlich

Björn Derpa, Wolf Kleemann, Alex Roozen, Sven Hofmann, Jens Duncker, Pongsit Rittitham, Leon Kribbbeler, Tilman von Pidoll und Steffen Probst