Ein letzter Sieg zum Saisonabschluss sollte es gegen die Mädels vom PTSV Aachen werden, doch außer qualmenden Füßen gab es leider nichts zu holen.

Die ersten Damen starteten ambitioniert und kampfeslustig ins Spiel, machten viel Druck und zeigten auf allen Positionen die Verbandsligatauglichkeit. Doch auch Aachen, für die es immerhin um den Aufstieg in die Oberliga ging, ließ sich nichts gefallen und so entwickelte sich ein spannendes Spiel auf Augenhöhe. Am Ende hatten die Aachenerinnen den längeren Atem und holten sich den Satz mit 25 zu 22.

Ziemlich unbeeindruckt ging der TVA in die zweite Runde. Mit Außenangreiferin Julia Zeidmanis am Aufschlag zog das Team erstmals deutlich davon. Doch die Zwischenstände von 11 zu 6 bis hin zu 20 zu 11 konnten nicht bis zum Ende aufrecht erhalten werden. Mit ein paar kleinen Schludrigkeiten ließ man Aachen wieder Höhenluft schnuppern und so wurde es mit 29 zu 27 ein sehr knapper Hürther Satzgewinn.

Beflügelt durch diese starke Aufholjagd hatte die Mannschaft vom PTSV jetzt eindeutig an Oberwasser gewonnen und machte in den Sätzen 3 und 4 mit 25 zu 18 und 25 zu 17 kurzen Prozess. Der TVA Hürth hatte den guten Angriffen und der starken Abwehrleistung nicht viel entgegen zu setzen.

Insgesamt zeigte sich das Team von Coach Brechler mit der eigenen Leistung jedoch zufrieden. Die Motivation stimmte, die Snacks schmeckten und die anschließende Party war ausschweifend. Manchmal sind es auch die kleinen Dinge im Volleyballerleben… 🙂