Aufgrund der Premiumqualität jedes einzelnen Punktes in diesem Spiel müssen wir leider eine andere Form des Spielberichts wählen. Sonst lest ihr morgen noch…

Gegner: Aachen… Ähm… SG? Nein. Neptun? Nein. SG SV Neptun/SG Aachen. Oder wie wir sie jetzt nennen… Lieblingsgegner! Dank diverser Spione wussten wir schon grob, worauf wir uns einlassen. Sehr diagonale Angriffe, viele zweite Bälle der Zuspielerin. Was wir nicht wussten: abwehrstark! Gummiwandmäßig kamen diverse Angriffe wieder zu uns zurück, was uns jede Menge laaaaange Ballwechsel bescherte.

TVA: Premiumexzellentelefantösgrandios.

Zuspiel: Dank Jihans spontaner unaussprechlicher Unpässlichkeit hatten wir die Ehre, vier wunderbare Sätze ganz allein mit Gaeli zu genießen. Ooooh war das schön. Die Pässe gleichmäßig verteilt über alle Positionen, sodass auch keiner was zu meckern hatte. 😉 Konstant gut gestellt, im Block gut positioniert und was hat die wieder abgewehrt. Ein Traum in grün.

Annahme: Nä watt ne Bank. Angeführt von Libera Stine gab es nichts, was die Annahme nicht hingekriegt hätte. Kurz, lang, hart, weich, geradlinig oder flatterig – völlig egal, Annahme läuft.

Abwehr: Wow. Selten hat man uns so durch die Halle flitzen sehen. Selten haben wir so aufgepasst bei gelegten Bällen. Selten haben wir so gut gesichert. Selten haben wir in der Abwehr so geglänzt. Gut, die Aachener Zuspielerin hat trotzdem drei Mal einen zweiten Bällen reingelegt. Aber die waren auch einfach sehr gut platziert. Beim Rückspiel haben wir auch die.

Block: Um es mit den Worten des Aachener Trainers zu sagen: „Mit dem Block gehört ihr aber nicht in die Verbandsliga“. Booooom. Anfangs hat es noch gar nicht danach ausgesehen, aber je länger das Spiel lief, desto besser wurde der Block. Im vierten und letzten Satz brachte unsere Blockerei die Aachenerinnen an den Rand der Verzweiflung. Egal ob über 2, 3 oder 4… Alles war zugemauert.

Angriff: Über alle Positionen gut und vor Allem auch variabel. Da Aachen von Beginn an in der Abwehr nahezu an jeden Ball irgendwie drankam, konnten wir nicht unser standardmäßiges fest, fester, am festesten ausspielen, sondern mussten variieren. Das ging soweit, dass sogar der Angriffsbagger zum Einsatz kam. Aber Punkt ist Punkt. Am festesten hat häufig aber auch geklappt.

Trainer: Geri – Grandios gecoacht! Danke! Björn – Grandios angeschrieben! Danke! Wolf – Grandios angefeuert! Danke! Danke an Euch drei für die gute Vorbereitung, die eindeutig Früchte getragen hat. Danke, dass ihr uns unterstützt!

Satzergebnisse: 26:24, 21:25, 25:20, 25:15

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