Bittere Niederlage im Kellerduell gegen den direkten Konkurenten. Hürth steht nach Auswärtspleite wieder auf dem vorletzten Tabellenplatz.
Eigentlich hatte sich das Team um Trainer Tobias Goerlich den Abend anders vorgestellt:
Gemütliches Anreisen mit der Deutschen Bahn, gewinnen eines vermeintlich wichtigen Spiels gegen den Tabellennachbarn, Abreisen mit der Deutschen Bahn, feiern im heimischen Köln.
Aber wie es das Schicksal nun mal will, sollte es nicht so kommen. Nicht nur, dass es das Team nicht schaffte gemeinsam mit der Bahn an- und abzureisen, auch das gewinnen wollte den Hürthern nicht so richtig gelingen. Konnte man eigentlich zufrieden auf die vergangene Trainingswoche zurück gucken, passten gerade die im Training forcierten Elemente der Annahme und des Aufschlags nicht mit den gesetzten Zielen überein. Hürth konnte sich zwar nach einer knappen 0:1 Rücklage zu einem 1:1 zurück kämpfen und seit langem wieder mal einen knappen Satz für sich gewinnen, zeigte aber in den darauf folgenden Sätzen nicht den gewohnten Siegeswillen und musste sich somit 3:1 gegen einen solideren Gegner aus Aachen geschlagen geben.
Einzig die Feierlaune konnte sich das Team nicht verderben lassen, blickt man doch auf eine generell positive Entwicklung in der Dritten Liga zurück.
Wir hoffen, dass die Feierlaune sich auch am kommenden Karnevalswochenende nicht durch die (lange?!?) Auswärtsfahrt nach Lüneburg zum derzeitigen Tabellenersten, verderben lässt. Schließlich heißt es doch im kölschen Grundgesetz:
Et kütt wie et kütt und et hätt noch immer jot jejange
Ein schönes Karnevalsfest wünschen Eure
Schönen Füße

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