Am Samstag den 30.10.2021 dürften wir die Drittvertretung des PTSV Aachen in unserer Halle willkommen heißen.

Da an diesem Tag so ziemlich jede unserer TVA Mannschaften Aachen als Spieltagsgegner hatte, war das Ziel den Großen TVA – Aachen Tag vorbildlich mit einem Sieg zu beginnen.

Urlaubs-, Verletzungs- und Krankheitsbedingt mussten wir leider auf Alex „hart – härter – Landschaftsgärtner“ Roozen; Kai „Annahme und Abwehr mach ich am liebsten alleine“ Derpa; Laurin „wenn ich mal groß bin, schlage ich genauso hart wie meine Schwester“ Krämer; Steffen „wieso liegt denn da kein Sand“ Zindler und auf Björn „jede Mannschaft will ihn, WIR haben ihn!“ Derpa verzichten.      

„Heißet die Aachener herzlich Willkommen, verbringt einen schönen Spieltag mit ihnen und verabschiedet sie nach einem geselligen Punktspiel (welches wir gerne gewinnen können), mit viel Spaß und Freude, recht herzlich wieder nach Hause.“, so oder eher so ähnlich die Einstiegsworte von Coach Thorben Burda *Gedächtnisprotokoll*.

Die Motivationsrede saß, und so starten wir schwungvoll in den ersten Satz und konnten uns durch mehrere Blockaktionen von Torsten „ich bin zu alt für den Scheiß“ Fricke und erfolgreichen Angriffen von Johannes „zwei Aufschläge ist einer zu viel“ Berlage und Jos „immer oben drüber“ Telsemeyer schon am Anfang des Satzes gut absetzen. Diesen Vorsprung konnten wir bis gegen Ende halten. Die Abwehrkatze aus Stahl Sven „ich würde so gerne auch als Libero aufschlagen“ Hofmann kratzte so ziemlich jeden Ball und auch Annahmewunder Matthis „wer ist eigentlich dieser Kai Derpa“ Bauer ließ nichts anbrennen, so konnten wir den ersten Satz mit 25:19 für uns entscheiden.

Leider fanden jedoch die Mahnenden Worte von Coach Burda, vor dem zweiten Satz, keinen Anklang in unseren Köpfen, weshalb wir den Start in den zweiten Satz ein wenig verpennten. Trotz des schönen Zuspiels von Till „der Zuspieler der auch blockt“ Jahns landeten die ersten Bälle entweder im Block, der nun immer stärker spielenden Aachener oder an der Wand des Hallenendes. Immer mehr Fehler schlichen sich in unser Spiel ein, und somit konnte Aachen den Vorsprung im zweiten Satz auf bis zu 6 Punkten ausbauen. Coach Thorben „der Libero der höher springt als jeder Mittelblocker“ Burda war somit gezwungen seine beiden Auszeiten schon zu Satzbeginn zu nehmen. Mit der zweiten Auszeit und seiner Ansprache schien er uns nun alle erreicht zu haben und so begann unsere Aufholjagd. Nachdem Wolf „Zuspielen kann ich auch noch nach 1 ½ Jahren ohne Training und mit verbundenen Augen“ Kleemann nun auch seinem Diagonalangreifer Torsten „ja immer noch zu alt für den Scheiß“ Fricke klarmachen konnte, wie er mit gelegten Bällen umzugehen hat (und das nach dreimaliger Wiederholung endlich fruchtete), waren wieder alle an Board. Die Abwehr stand weiterhin konstant und unsere Angriffe fanden nun auch wieder den Weg auf die Aachener Seite. Blockmonster Sven „du kommst hier nicht VORBEI“ Wagner holte sich nun einen Block nach dem anderen. Somit konnten wir am Ende den Satz mit 25:20 für uns entscheiden.

Der Dritte Satz begann direkt mit einer Auswechslung auf Diagonal. Torsten „tatsächlich zu alt für den Scheiß“ Fricke, hatte sich am Ende des zweiten Satzes verletzt und konnte nicht weiterspielen. Wie bereits zu Anfang dieses Spielberichts erwähnt, fehlte leider mit Alex „vielleicht auch zu alt für den Scheiß“ Roozen, unser anderer Diagonalangreifer, weshalb sich die Mannschaft nun etwas umstellen musste. Diese Situation hatten wir diese Saison noch nicht trainiert und musste sich erst finden. Durch viele eigene Fehler im Angriff und nun immer stärker werdende Aachener gerieten wir schnell in Rückstand, den auch unser eingewechseltes Funkenmariechen Pascal „wenn er trifft dann feste“ Trier und Christian „the tank“ Knetschowsky nicht mehr aufholen konnten. Der Satz ging mit 15:25 an die Aachener.

Der vierte Satz wurde dann ein Kopf an Kopf Rennen. Keine Mannschaft konnte sich im Verlauf des Satzes absetzen und so wurde es ein Nervenkrimi. Positiv zu erwähnen sind hier unsere Annahmespieler, die über das gesamte Spiel eine extrem gute Leistung zeigten und jeden Ball sauber nach vorne brachten. „Das Team, dass in diesem Satz weniger Fehler macht, wird den Satz für sich entscheiden“, so Coach Burda in der Auszeit. Dies nahmen sich unsere Angreifer Jasper „hoch, höher, Jasper“ Theviot, Jos „der abgebrühte“ Telsemeyer und Matthis „wenn Volleyball leicht wäre, hieße es Fußball“ Bauer zu Herzen und zwangen die Aachener mit gefährlichen Angriffen zu Fehlern. Am Ende war es dann unser Spieltagskönig…äh…Schlachter des Tages Jos „nicht immer NUR feste“ Telsemeyer der den entscheiden Ball zum 25:23 hinter den Aachener Block legt. Man ist der abgebrüht!!!

Wir bedanken uns ganz herzlich für die vielen Zuschauer (besonderer Dank an die D3, die trotz ihres Auswärtsspiels vorher zum anfeuern vorbeigekommen sind) und bei der Drittbesetzung des PTSV Aachen für ein super Spiel!

Für den TVA spielten unter Headcoach Thorben Burda:

Z: Till Jahns, Wolf Kleemann

D: Torsten Fricke

MB: Johannes Berlage, Sven Wagner, Christian Knetschowsky

AA: Jos Telsemeyer, Matthis Bauer, Jasper Theviot, Pascal Trier

L: Christian Königsfeld, Sven Hofmann

Unser nächstes Spiel ist am Samstag den 13.11.2021 um 18 Uhr in Köln Weiden, Göttinger Str., gegen den FCJ Köln III.

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