Hochmotiviert ging das Team von Tobi Goerlich gegen Aachen an den Start, um endlich den ersten Sieg der neuerlichen Saison einzufahren. Bis auf die beiden verletzen Spieler Niklas und Silva war der Kader vollzählig. Aachen ist ein alter Bekannter, sodass die taktische Marschroute klar war: gegen die hohen Blockreihen mussten Lösungen gefunden werden.
Im ersten Satz klappte dies sehr gut, sodass mit einem Satzgewinn das Heimspiel (25:21) begonnen wurde. Im zweiten Satz schien alles seinen Weg zu gehen als man bis zum 21. Punkt das Geschehen diktierte. Aus unergründlichen Gründen riss dann aber der Faden und die Umstellung im Aachener Team trug Früchte. Die neue Achse über Außen-Annahme konnte das Momentum auf Aachener Seite ziehen und den zweiten Satz mit 25:23 für sich entscheiden.
In den darauffolgenden Sätzen wurde auf Seiten des TVA mit vielen Wechseln alles versucht, den Schwung aus dem ersten Satz wiederaufzunehmen. Leider vergeblich. Mit 25:15 und 25:22 konnte Aachen die Sätze relativ ungefährdet gewinnen.
Was bleibt sind definitiv gute Phasen im Spiel, gerade im ersten Satz, die in den nächsten Wochen kontinuierlich auf das Parkett gebracht werden müssen. Dann sollte es auch mit dem ersten Sieg in dieser Spielzeit klappen.

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